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Leben nach dem Heim

Der Zeitpunkt der Entlassung aus dem Heim wurde vielmals herbeigesehnt. Aber der Neuanfang war schwer. Wie meisterten die Zeitzeugen ihre Schritte zurück in den Alltag außerhalb der Einrichtung?

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Einführung

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Der Entlassungstag aus dem Heim, war ein besonderes Ereignis. Lange gewünscht und herbeigesehnt, war er für viele Kinder aber auch mit großer Aufregung und Spannung verbunden.       Logo
 
Einige kamen zu ihren Eltern zurück, andere waren Erwachse und versuchten einen Beruf zu erlernen. Wieder andere kamen in eine neue Familie. In jedem Fall begann eine neue Zeit.
 
             

 

Der erste Tag nach dem Heim - Volkmar. J. - 1970

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Was geschah am Tag meiner Entlassung. Früh um 6 Uhr wie jeden Tag aufstehen in der Gruppe im Werkhof. Es war der 27.02.1970. Heute werde ich entlassen, ging es mir schon beim Wecken durch den Kopf.       Logo
 

Einen Tag bekam ich geschenkt, da am Samstag und Sonntag keine Entlassungen erfolgten.
Der Unterschied zu den anderen Tagen war, dass ich heute vor dem Frühstück keine Arbeitssachen anzuziehen brauchte wie die anderen.
Gemeinsam ging es Frühstücken, wie jeden anderen Tag auch. Die Jungs gingen danach zur Arbeit, zuvor verabschiedete man sich noch von dem einen oder den anderen. Das hing davon ab, wie man mit der Person die letzten 18 Monate ausgekommen war.
Der Erzieher ging dann mit mir zur Gruppe zurück. All meine Sachen, Bettwäsche Handtücher und Arbeitssachen musste ich nun in der Wäschekammer, die jede Gruppe hatte, abgeben. Erst dann bekam ich meinen Koffer wieder, den ich vor 18 Monaten hier abgeben musste, um meine wenigen Sachen einpacken zu können.
Dann ging es zur Verwaltung, der Erzieher neben mir. Der Weg führte uns zum Vorzimmer des Direktors. Erst nach längeren Warten rief man mich in das Zimmer. Das letzte Gespräch begann, bespickt mit Ratschlägen, wie man sich verhalten sollte, um nicht wieder hier zu erscheinen.
Man hörte nur halb hin, waren die Gedanken doch schon weiter. Erst danach bekam man seine Papiere. Entlassungsschein, sein Geld (176 Mark für 18 Monate) und seinen Personalausweis. Zum Schluss die Fahrkarte für den Zug nach Hause.
Ich schaute nicht schlecht. Ich war 16 Jahre alt und hielt nun zum erstmal meinen Ausweis in der Hand. Damals, als man einen Ausweis für mich ausstellte, befand ich mich noch im Spezialkinderheim, da bekam man ihn auch nicht in die Hand. Da meine Verlegung gleich vom Heim in den Werkhof erfolgte, bekam ich nun den Ausweis erst mit meiner heutigen Entlassung.
Mit dem LKW fuhr man uns zum Bahnhof nach Burg. Der Weg zu Fuß wäre zulange gewesen. Es hatte auch Sinn, den man wollte nicht, dass man sich noch lange in der Stadt aufhalten würde, um zu trinken oder anderes zu tun.
Wir kamen am Bahnhof an und konnten auch gleich den Zug besteigen. Man hatte alles gut organisiert. So der Anschein.
Die ganze Fahrt schaute ich zum Fenster raus und konnte es nicht begreifen, dass ich frei war. Keiner würde mir nun mehr sagen, was ich wann zu machen habe. In meiner Heimatstadt angekommen stand ich allein auf dem Bahnhof und war enttäuscht. Von meiner Familie war keiner da, um mich abzuholen. So machte ich mich mit dem Koffer auf dem Weg nach Hause. Zwischendurch habe ich noch eine Schachtel Zigaretten gekauft. Diesmal mussten es Gute sein, keine Karo oder Juwel, sondern Duett.
Zuhause angekommen, fand die Begrüßung zwischen Mutter und mir nur flüchtig statt. Meine Geschwister waren nicht daheim. Mutter sagte mir gleich, dass ich am Montag wegen der Arbeitsstelle zur Jugendhilfe kommen soll. Am Nachmittag kam mein Stiefvater von der Arbeit. Kurzer Handschlag und die Begrüßung war vorbei.
Am Abend habe ich mich noch lange mit meinen Geschwistern unterhalten; es gab viel zu erzählen.
Bereits vier Wochen später zog ich von daheim aus und wohnte bei meiner Oma. Ich kam nicht mit meinem Stiefvater zurecht.
Das war er mein Entlassungstag.

Man kann dies alles nachlesen in einem Buch, das ich schreibe und das kurz vor dem Abschluss steht. Hängt natürlich auch ab, ob ich einen Verlag finde, der es drucken möchte und ich dabei nicht leer ausgehe. Das Buch schildert meine gesamte Kindheit von der Zeit vor der Einschulung bis zu meiner Entlassung aus dem Jugendwerkhof Burg "August Bebel". Ungefähr 12 Jahre meines Lebens sind gekennzeichnet durch eine Nervenklinik, ein Normalkinderheim, verschiedene Spezialkinderheime und zum Schluss der Jugendwerkhof.
Ich will hoffen, dass es Ihnen nicht zulange erscheint.

 
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Bericht von Jenny Z. "Meine Zeit danach" - 1958

 
  
Nun komme ich endlich dazu um ihnen zu schreiben. Mein Leben nach Lahr-Dinglingen. Ich habe vor kurzem erfahren, dass in den 60er Jahren ein Heimleiter und Mädchen vergewaltigt hatte.       Logo
 
Er kam für drei Jahre in das Gefängnis. Auch wurden uns Kinder Medikamente verabreicht. Wir waren 25 Kinder in dem Großen Schlafsaal und abends wurde die Türe zugeschlossen damit wir Kinder nicht heraus konnten. Es wurde ein Eimer in den Raum gestellt, wo wir hinein pinkeln mussten, um nicht in das Bett zu machen. Manche Kinder haben auch Urin getrunken, da sie Durst hatten.
Die Unterschriften von unseren Berichten wurden gefälscht. Das Jugendamt und auch die Diakonie wussten darüber Bescheid. Wenn wir eingesperrt waren, konnten wir Kinder ja nicht zur Schule gehen .Wir wurden wegen jeder Kleinigkeit geschlagen. So auch ich, weil ich auf meinem Stuhl verkehrt herum saß, habe ich Ohrfeigen bekommen.
Wir Kinder wurden an Leute vermittelt mal für ein Wochenende oder für eine Woche, und wenn wir Kinder das nicht wollten gab es auch Schläge oder wir wurden wieder eingesperrt.
Ich kam im November 1958 zu Pflegeeltern nach Darmstadt. Für mich war das als neun Jährige sehr schlimm, man kam sich vor wie eine Ware. Ich habe nie vergessen, als ich damals mit der Fürsorgerin Frau Pfaff bei diesen Leuten in der Küche stand. Das erste was Frau Schneider sagte war: „ich wollte kein so großes Mädchen, ich wollte ein kleines Kind haben. Aber da es nun von der Diakonie so besprochen war, muss ich wohl das Kind nehmen auf Probe“.
Das war mein Einstieg in ein neues unbekanntes Leben. Was soll man als Kind davon halten. Sie hat mir immer vorgehalten das ich mit einem Leberwurstbrot und mit ein wenig Kleidung zu ihr gebracht wurde. Auch bei jeder Kleinigkeit bekam ich zu hören, das mein Vater ein Ami ist und meine Mutter nichts getaugt hatte. Ich kam von der Hölle Heim in die nächste, das ist mir heute bewusst. Ein Jahr später hat sie vom Jugendamt in Darmstadt wieder ein Kind bekommen, ein kleines Mädchen von fast 2 Jahren. Für mich war dies gut so, denn ich war nicht mehr allein.
Immer wenn die Fürsorgerin auf Besuch kam, sie meldete sich vorher an, musste ich mich umziehen und durfte auch nichts sprechen. Nur das, was ich gefragt wurde. Dass ich aber in der Badewanne schlafen musste oder im Auto in der Garage, das durfte die Fürsorgerin nicht wissen.
 
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Bericht von Simone B. "Mein erster Tag danach..." - 1979

 
  
Mein erster Tag danach war der Tag, an dem mich meine Adoptiveltern für immer aus dem Heim abholten. An den genauen Tag erinnere ich mich nicht mehr, aber es war im Juni 1979.       Logo
 
Ich war gerade 7 Jahre alt geworden und sollte in diesem Herbst eingeschult werden, also höchste Zeit, dass ich endlich das Alltagsleben in meiner neuen Familie kennen lernte.
Ich verließ das Heim mit einer kleinen Sportasche voll Anziehsachen und meinem Plüschtier, einem gestiefelten Kater, im Arm. Den Kater besitze ich heute noch, das einzige was mich nach 37 Jahren noch an diese Zeit erinnert.
Im Grunde war ich an diesem Morgen ein glückliches Kind. Alle verabschiedeten mich sehr herzlich. Sogar die von der Jugendhilfe waren gekommen. Bei manchen Kindern spürte ich Neid, weil meine Zeit hier nun vorbei war und sie mussten bleiben.
Mich erwartete ein völlig neues für mich unbekanntes Leben. Ich war mega-aufgeregt. Nur wenn ich an meine leibliche Familie dachte, war ich traurig. Sie waren in meiner Erinnerung noch sehr nah und lebendig. Das verlor sich aber leider mit den Jahren ... Vergessen habe ich sie jedoch nie...
Am ersten Tag lernte ich also, meine neue Familie kennen. Sie war im Verhältnis zu meiner leiblichen Familie betrachtet klein, wir waren 10 Geschwister, ich das Jüngste!
Bei meinem neuen Papa verhielt ich mich anfänglich noch sehr distanziert und zurückhaltend, denn ich kannte ihn bis jetzt nur von ein paar Besuchen im Heim. Mit der Mama hatte ich schon mehr Zeit verbracht. Sogar mal eine Woche Urlaub wahrscheinlich um zu testen, ob ich überhaupt zur Familie passe. (Später drehte sich das Verhältnis um, und ich hing mehr am Papa...ist heut noch so!)
Wir kamen in der tollen Neubauwohnung an, wo mich meinen neue Schwester erwartete, die gerade mal ein halbes Jahr älter war als ich.
Sie nahm mich bei der Hand und führte mich in das schöne helle geräumige Kinderzimmer voller Spielzeug. Sie sagte zu mir: "Das ist ab heute auch Dein Zimmer und alle Sachen darin gehören jetzt uns beiden". Sie öffnete den Kleiderschrank und ich durfte mir von ihren Sachen was aussuchen. Meine waren ja ziemlich altmodisch und abgetragen. Wir waren von da an ein Herz und eine Seele bis heute. Fremde Leute sagen immer, wir würden uns ähnlich sehen und man erkennt sofort, dass wir Schwestern sind. Darüber müssen wir dann immer schmunzeln, denn wir wissen es besser. Aber wahrscheinlich haben wir uns über die Jahre an einander angepasst...
Wir spielten jedenfalls lange miteinander und lernten uns gegenseitig kennen. In jeder neuen Situation orientierte ich mich an Ihr, z.B. beim Ablauf der Mahlzeiten. Die Eltern waren glücklich und erleichtert, dass es mit uns so prima klappte.
Am Nachmittag kamen dann noch Oma und Opa und Tanten, Onkel sowie Cousins und Cousinen zu Besuch. Es wurde eine schöne Familienfeier und ich war der Mittelpunkt, wurde neugierig beäugt, bekam kleine Geschenke und wurde von den Kindern ausgefragt über meine Zeit im Heim. Meine neue Schwester war immer um mich herum und bewachte mich wie ein Lux, falls mir jemand zu nahe trat oder mich in Verlegenheit brachte.
Am Anfang war alles so traumhaft. Aber mit der Zeit kamen doch einige Probleme zwischen mir und meiner Adoptiv-Mama. Ich war eben das genetische Kind anderer Leute... Und in dieser Familie war auch nicht alles perfekt.
Aber dafür gibt es vielleicht mal eine eigene Rubrik auf der Homepage.

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Am ersten Tag danach - ein Bericht von Tina B. - 1981

 
  
"Ja" sagen, "Nein" fühlen, mein Gefühlstaxi fuhr in eine Freiheit, die mir fremd war. Vollkommen überrannt und sprachlos fuhr ich von Burg nach Berlin zu meiner Großmutter.       Blankenfeld
 
Im Gepäck eine gehörige Portion Wut. Mir wurde vorgegaukelt das ich an meinem 18. Geburtstag entlassen werden sollte.
Kurze Rückblende.
Ein ungutes Gefühl am Montagmorgen des 16.2.1981 bestätigte sich. Aus nicht erkennbaren Gründen informierte mich der damalige Abteilungsleiter der Arbeitselle, dass die geplante Verabschiedungsfeier vorgezogen werden muss.
Am Dienstag Morgen am 17.2.1981 wurde ich beiläufig von Frau W. aufgefordert im Gelände des JWH zu bleiben.
Wortlaut : “ Tina du musst Verwaltungswege für die morgige Entlassung erledigen und bleibst hier. Du kannst dich später von allen verabschieden “. In den Moment ahnte ich noch nicht, dass sich die Ereignisse noch überschlagen werden.
Nachdem die Mädels das Haus verließen, sollte ich unvermittelt schnell die Einrichtung in ein Nirgendwo - irgendwo nach Berlin verlassen. Nirgendwo - irgendwo bedeutete für mich, dass ich von einem zum anderen Moment obdachlos und ohne finanzielle Mittel war. Lediglich der Hinweis, ich solle umgehend mich bei der Jugendfürsorge melden.
In Berlin angekommen schaute meine Großmutter mich ungläubig an, zusätzlich belastete mich, dass ich Überzeugungsarbeit leisten musste, dass sich alles so zugetragen hat, wie ich ihr berichtete. In Absprache mit ihr, konnte ich zunächst bei ihr wohnen.
Mein Geburtstag verbrachte ich auf dem Jugendamt. Ich erhielt einen Laufzettel:
- Polizeiliche Ummeldung
- Wohnungsbaugenossenschaft
An den darauffolgenden Tagen, wies mir die Jugendfürsorge entgegen vorheriger schriftlicher Absprachen eine Arbeitsstelle zu. Abgemacht war, dass ich eine Stelle als Gärtnerin im Tierpark erhalten sollte. ( Dokument vorhanden )
Zwangsläufig musste ich einer Stelle als Hilfskraft bei der Stadtwirtschaft in Berlin Marzahn zustimmen. Umgeben in einer Männerdomäne überwiegend aus Alkoholiker bestehend, ob nun als Arbeitskollege oder in der Leitungsebene musste ich mich erneut behaupten. Die Arbeit war nicht nur stumpfsinnig, sondern sehr beschämend für mich - u.a. sollte ich oft Papier oder Müll auflesen.
Meine Bemühungen eine erfüllende, anspruchsvolle Arbeitsstelle zu finden, blieben mir versagt, da ich in der Kaderakte weiterhin als - kriminell gefährdete - geführt wurde.
Eines Tages erfuhr ich von einer Bekannten, dass sie sich laut § 249 im Rathaus Lichtenberg melden muss. ( Ein Vermerk aus meiner Stasiakte handelte es sich um die Abteilung Inneres )
Ich nahm all meinen Mut zusammen, ging ins Rathaus und erzählte von den schwierigen belastenden Arbeitssituation und kräftezehrenden Bemühungen seit meiner Entlassung und bat bei der Arbeitssuche um Unterstützung. Die großen Träumereien u.a. vis-a-vis des Theaters Parkaue eine Anstellung zu ergattern scheiterte daran, da mir die schulischen Grundvoraussetzungen fehlten.
Man erkundigte sich, welche Tätigkeit ich mir noch vorstellen könnte. Sinngemäß hatte ich geäußert: unbedingt ein Arbeitsplatz ohne Alkoholiker, eine anspruchsvolle Arbeit gern mit Menschen. Kurz darauf bekam ich ein Angebot als Verkäuferin im Kleinmöbel / Herdegeschäft in der Nähe des Rathauses.
Dort entdeckte ich meine Leidenschaft als Dekorateurin der Schaufenster sowie die Ausgestaltung des Sortiments im Laden, ähnlich wie beim Bühnengestalter. Der Individuelle interaktive Umgang mit der Kundschaft fiel mir sehr leicht. Seit der Entlassung aus dem Jugendwerkhof sollte es noch 2 Jahrzehnte dauern, bis ich mich beruflich verwirklichen konnte.
Die Idee, eine Clownin-begleiterin, Theaterpädagogin in Biografiearbeit mit hochaltrigen Menschen zu integrieren, habe ich seit meinem Quereinstieg 2004 in der sozialen Betreuung durch überzeugende Projekte, in einer Teil - und Vollstationären Einrichtung realisiert und dokumentiert. Meine reflektierte Biografie konnte ich stets konstruktiv in die Arbeit einsetzen.
Nicht zur Freude Aller !
Mein Vertrauen in die heutige Arbeitswelt wurde zutiefst erschüttert. Problematisch war für mich, dass die Missstände u.a. - psychosoziale Destabilisierung gegenüber hochaltrigen Menschen - in der Einrichtung, in der ich zuletzt tätig war, „weggelobt“ wurden. Ein Umstand mit dem ich nicht konform ging und somit mich in Konflikt zur Heimleitung sowie einigen Mitarbeiterinnen brachte. Diese Auseinandersetzungen gipfelten in schikanösen Behandlungen insbesondere durch den Leiter der Einrichtung, der ein in keiner Weise nachvollziehbares und willkürliches Hausverbot aussprach. Derzeit läuft ein Gerichtsverfahren gegen den ehemaligen Arbeitgeber. Es bleibt spannend, wie der Arbeitgeber die höchste Suspendierung vor Gericht rechtfertigen wird!
 
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Der erste Tag nach dem Heim - Maria Fucke - 1971

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Der Tag meiner Endlassung aus dem Jugendwerkhof Wolfersdorf.       Logo
 

Ich habe meine Papiere abgeholt, danach packte ich meine Sachen und verlies das Heim. Bin dann mit den Bus zum Bahnhof gefahren und fuhr von dort nach Leipzig in meine Heimat. In Leipzig-Mockea musste ich mich bei einer älteren Frau vorstellen. Sie hatte ein freies Zimmer für mich. Ich durfte nicht zu meinen Eltern. Als sie meinen Namen hörte, lehnte Sie mich allerdings ab. Wir waren die kinderreiche Familie in Mockau. Dann bin ich zu meinen Eltern gegangen. Am nächsten Tag ging ich zum Jugentamt obwohl ich ja 18 war.

 
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