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Literatur

Die wissenschaftliche Literatur zum Thema Heimerziehung ist sehr um- fangreich. Das gilt inzwischen auch für die Heimerziehungspädagogik der ehemaligen DDR. Wir bemühen uns hier die neue Literatur kurz vorzu- stellen und für jedes Thema weiterführende Informationen zu sammeln.

Einführung

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Die Seite bemüht sich fortlaufend die neue bzw. neueste Literatur gesondert aufzulisten und kurz zu beschreiben. Im unteren Teil wird weitere Literatur aufgelistet.       Logo
 
             

 

Stefan Zimmermann und Christine Brugger - Die Schwabenkinder 2016

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Stefan Zimmernann/Christine Brugger: Die Schwabenkinder. Arbeit in der Fremde vom 17. bis 20. Jahrhundert. Jan Thorbegge Verlag.
Das Buch ist im Bauerhaus-Museum Wolfegg entstanden. Dort kann ein Ausstellung über die Schwabenkinder besucht werden. Der Herausgeber ist Direktor des Museums.
      Schwabenkinder

Er war am 25. Mai bei uns und hat vor Zeitzeugen und Studierenden eine interessanten Vortrag über Kinder gehalten, die vom 16. bis ins 20ste Jahrhundert den Weg über die Alpen nahmen um sich bei Bauer in Baden Würtemberg zu verdingen.

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Anke Dreier-Horning - Pädagogisches Niemandsland 2016

 
 
Dreier-Horning, Anke: Pädagogisches Niemandsland. Die Durchgangseinrichtungen der ehemaligen Nordbezirke (1949 - 1989), Schwerin 2015, erschienen bei der Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes MV, bestellbar unter: www.landesbeauftragter.de.
Das Buch thematisiert zum ersten Mal die Durchgangseinrichtungen der ehem. DDR am Beispiel Mecklenburg - Vorpommerns

      Pädagogisches Niemandsland
 
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Anke Dreier-Horning / Karsten Laudien - Die Jugendhilfe im Stadtbezirk Lichtenberg - 1945-1990

 
  

Anke Dreier-Horning / Karsten Laudien, Die Jugendhilfe im Berliner Stadtbezirk Lichtenberg (1945-1990) - zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Berlin 2015. Berliner Wissenschaftsverlag. Das Buch ist der erste Band der Schriftenreihe des Deutschen Instituts für Heimerziehungsforschung gGmbH.
      Lichtenberga
 
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Anke Dreier-Horning / Karsten Laudien Einführung. Heimerziehung der DDR 2015

 
  

Dreier, Anke; Laudien, Karsten: Einführung. Heimerziehung der DDR. Schwerin 2013, Hg. Konferenz der Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik und zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, bestellbar unter: www.landesbeauftragter.de
      Einfhrung

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Emmanuel Droit: Vorwärts zum Neuen Menschen. 2014

 
 

Emmanuel Droit, Vorwärts zum neuen Menschen?  Die sozialistische Erziehung in der DDR (1949-1989), Böhlau Verlag 2014. Das Buch beschreibt das DDR - Bildungssystem und konzentriert sich auf de Erziehungsarbeit in der Schulen.

 

 

      NeuerMensch
 

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Heimerziehung Berlin 2010

 
  
Der Titel des vom Berliner Senat in Auftrag gegebenen Buches lautet: "Heimerziehung in Berlin. West 1945-1975. Ost 1945-1989. Annäherungen an ein verdrängtes Kapitel Berliner Geschichte als Grundlage weiterer Aufarbeitung" (Berlin 2011). Der Abschnitt über Ost-Berlin stammt von Laudien, K./Sachse, Chr.: Politische, rechtliche und pädagogische Rahmenbedingungen der Heimerziehung in Ost-Berlin 1945-1989.       Berlinerbericht
 
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Mathias Benat, Hans-Walter Schmuhl, Kerstin Stockhecke: Endstation Freistatt

 
 

Matthias Benad, Hans-Walter Schmuhl, Kerstin Stockhecke (Hg.): „Endstation Freistatt –  Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre.

Es ist ein dunkles Kapitel in der langen Bethel-Historie: die Geschichte der Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel von der Nachkriegszeit bis in die frühen 1970er-Jahre. Unter dem Titel "Endstation Freistatt" ist Mitte Mai die Aufarbeitung der Freistätter Heimkinder-Geschichte erschienen. Die Einrichtung in Niedersachsen ist für viele Betroffene mit Zwang, Gewalt und Willkür verbunden.

      EndstationF

„Zum ehrlichen Umgang mit unserer Geschichte gehört auch der selbstkritische Blick auf schwierige Zeiten und Schuldverstrickung“, schreibt Bethels Vorstandsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl im Geleitwort. Die Fürsorgeerziehung sei in einem System geschehen, das häufig von Gewalt, Einschüchterung und Angst geprägt war. „Es ist beschämend, dass Menschen bei uns Leid und Unrecht zugefügt worden ist“, so Pastor Ulrich Pohl.
Mit dem Buch wird zum ersten Mal eine wissenschaftlich fundierte historische Untersuchung über die Fürsorgeerziehung in einer diakonischen Einrichtung veröffentlicht. Das Buch ist das Ergebnis einer gut zweijährigen Forschungsarbeit und wird von Prof. Dr. Matthias Benad von der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel sowie den Betheler Historikern Dr. Hans-Walter Schmuhl und Kerstin Stockhecke herausgegeben. Es erscheint in Kooperation des Bethel-Verlags und des Verlags für Regionalgeschichte.
Spätestens seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts stand die Erziehungsarbeit in christlichen Einrichtungen unter dem Einfluss des Staates. Die Teilverstaatlichung hatte „einen schleichenden Wandel des Erziehungskonzepts und der Erziehungspraxis zur Folge“, schreiben die Buch-Autoren. Auch in Freistatt wird das Grunddilemma der evangelischen Erziehungsarbeit zwischen „freiem christlichen Liebeswerk und staatlicher Zwangserziehung“ deutlich. Hier wurde versucht, die Jugendlichen mit zum Teil drakonischen Strafen zu disziplinieren. Schläge und Zwangsmaßnahmen waren an der Tagesordnung.
In dem Buch stehen neben der wissenschaftlichen Darstellung und Aufarbeitung der Quellen auch die Aussagen und Einschätzungen ehemaliger Betroffener. Etwa 7 000 Jungen wurden zwischen 1949 und 1974 in Freistatt erzogen. Die Erinnerungen ehemaliger Zöglinge skizzieren ein düsteres Bild vom damaligen Alltagsleben.
„Niederschmetternd“, so umschreibt zum Beispiel Gerhard G. allein seinen Eindruck bei der Ankunft in Moorstatt im Jahr 1946. „Wie lebendig begraben“ fühlte sich Klaus K. in seiner ersten Nacht in einer vergitterten und abgeschlossenen Einzelzelle in der Moorburg im Jahre 1958. Bereits bei der Aufnahme sei es des Öfteren zu ersten gewaltsamen Konfrontationen mit dem Hausvater gekommen, berichten Ehemalige – zum Beispiel mit einem Schlag ins Gesicht zur „Begrüßung“. Ein anderer Hausvater habe manchmal ein Exempel statuiert, indem er sich den einen oder anderen jungen Mann herausgegriffen und ihn beim „Antreten“ vor versammelter Mannschaft „umgehauen“ habe. So wollte er seine „Macht demonstrieren“. Als sehr belastend schildern ehemalige Heimkinder auch demütigende Behandlung und Strafarbeiten wie Torfsieben oder mehrwöchiger Dauerarrest im „Besinnungsstübchen“. Die körperliche wie die psychische Gewalt hat viele Facetten in den Erzählungen der ehemaligen Zöglinge.

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Sven Korzilius - "Asoziale" und "Parasiten" im Recht der DDR

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Seit dem 19.Jh. wurden Formen von Kleindelinquenz (Bettelei, Prostitution, Herumstreicherei, Arbeitsbummelei usw.) als "asoziales Verhalten" bezeichnet und mit Strafe bedroht. Auch in der DDR. Und zwar unter Beibehaltung des Terminus. Dabei - darauf weist Konzilius mit seiner ausgezeichneten Arbeit hin - kam es nicht etwa (wie zu erwarten gewesen wäre) zu einer starken Ideologiesierung dieses Bereichs des Strafrechtes.       Korzilius

Maßgeblich waren vielmehr allgemeine Aspekte totalitärer Herrschaftsstrukturen wie Gemeinsamkeiten der kommunistischen Planwirtschaftmit dem NS-Wirtschaftssystem.

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Imeri, Schrapper, Störder (Hrsg.) - Vergessen und Verwaltet

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Sabine Imeri, Christian Schrapper, Claudia Ströder, "Verwaltet und Vergessen. Erinnerungen an staatliche Heimerziehung in Rheinland-Pfalz 1945-1975, Berlin 2016. Das Buch ist ein Projekt der Universität Koblenz       SchrapperVergessenVerwaltet
 
Die Publikation ist vom Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz gefördert worden. Sie beinhaltet eine Reihe von Zeitzeugenberichten aus der im Titel angegeben Zeit und eine weiter Reihe von wissenschaftlichen Kommentaren.
 
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Rainer Buchwald / Christian Sachse "Durchschnittlich intelligent und sehr vergammelt" 2014

 
 
Rainer Buchwald und Christian Sachse: "Durchschnittlich intelligent und sehr vergammelt". Das illegale Arbeits- und Erziehungslager Rüdersdorf (1966/1967), Berlin 2014. (Auf Biegen und Brechen Bd. 3)       BuchwaldSachse
 
Die Jugendlichen im Arbeitslager Rüdersdorf mussten im dortigen Kalksteinbruch oder an dern Drehrohröfen im Zementwerk arbeiten. Man kann beides noch heute besichtigen. In dieses Lagerwurde ohne Gerichtsurteil eingewiesen. Das Buch schildert die zum Teil "absurden Ordnungsvorstellungen, die sich in einem Staat entwickeln konnten, der weder von der Presse noch einer unabhängigen Rechtsprechung kontrolliert wurde" (Buchrückentext).
 
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Ulrich Wiegmann - Pädagogik und Staatssicherheit 2007

 
 
Ulrich Wiegmann, Pädagogik und Staatssicherheit. Schule und Jugend in der Erziehungsideologie und Praxis des DDR-Geheimdienstes, Berlin 2007.        WeigmannStasis
 
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Wapler - Laudien - Sachse - Ebbinghaus - Sack: Expertisen zur Heimerziehung DDR

 
 

Fonds Heimerziehung: "Aufarbeitung der Heimerziehung in der DDR" Berlin 2011. Der Band ist vom Bundesministerium des Innern in Auftrag gegeben. Der Herausgeber ist der Beauftragte der Bundesregierung für die Neuen Länder. Autoren:

Friederike Wapler: "Rechtsfragen der Heimerziehung in der DDR"
Karsten Laudien / Christian Sachse: "Erziehungsvorstellungen in der Heimerziehung der DDR"
Martin Sack / Ruth Ebbinghaus: "Was hilft ehemaligen Heimkindern der DDR bei der Bewältigung ihrer komplexen Traumatisierung?"

 

 

      ExpertisenDeckblatt
 
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Ralf Marten "Ich nenne es Kindergefängnis..." Halle 2015

 
 
Ralf Marten, "Ich nenne es Kindergefängnis ... Spezialheime in Sachsen-Anhalt und der Einfluss der Staatssicherheit auf die Jugendhilfe der DDR, Halle 2015. Das Buch wurde gefördert von der Landesbeauftragten für die Unterlagen der Staase des Landes Sachsen Anhalt.       MartenKindergefngnis
 
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Andreas Methner - "Diagnose: Verhaltensgestört. Das Kombinat der Sonderheime" Berlin 2015

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Andreas Methner, Diagnose Verhaltensgestört. Das Kombinat der Sonderheime, Berlin 2015. Gefördert von der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur.
      MethnerKombinat
 
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Florian Steger / Maximilian Schochow - Disziplinierung durch Medizin, Halle 2015

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Florian Steger und Maximilian Schochow, Disziplinierung durch Medizin. Die geschlossenen Venerologische Station in der Poliklinik Mitte in Halle (Saale), 1961-1982. Gefördert von der Landesbeauftragten für die Unterlagen der Staasi des Landes Sachsen-Anhalt.       StegerMedizin
 
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Carola Kuhlmann "So erzieht man keinen Menschen"

 
 
Carola Kuhlmann, "So erzieht man keinen Menschen!" Lebens- und Berufserinnerungen aus der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre. Wiesbaden 2008       Kuhl
 
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Weitere Literatur

 
 
Im Folgenden finden Sie eine alphabetische Liste von Veröffentlichungen zur Heimerziehung. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Heimerziehung der DDR.        
 
             

 

A - D

Amt für Jugendfragen beim Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik (Hg.), (1971), Staatliche Dokumenten zur sozialistischen Jugendpolitik der Deutschen Demokratischen Republik (Auswahl), Berlin.

Andermann, M. (2003.) Der ideologisch motivierte Entzug des elterlichen Sorgerechts im „Dritten Reich" und in der Deutschen Demokratischen Republik, Münster.

Andresen, S. (2000), „Die Kindheit im Sozialismus ist eine glückliche Zeit". Vom Wandel des Kindheitskonzeptes in der DDR und seiner Bedeutung für sozialpädagogisches Denken, in: Neue Praxis. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik, Heft 2, Opladen.

Andresen, S./ Bock, K./ Brumlik, M./ u.a. (Hg.) (2003), Vereintes Deutschland – geteilte Jugend. Ein politisches Handbuch, Opladen.

Andresen, S./ Bock, K./ Otto, H.-U. (2004), Jugend in der „neuen Bundesrepublik" Ein Plädoyer für die Analyse jugend- und sozialpolitischer Fehlschlüsse in Ostdeutschland, in: Neue Praxis, Heft 3.

Anordnung über die Bildung- und Erziehungsarbeit in den Heimen der Jugendhilfe- Heimordnung vom 01. 09. 1969, in: Seidenstücker, Bernd (Hrsg.), Jugendhilfe. Textausgabe, 3. Aufl., Berlin 1985, S. 64–74.

Arbeitsgemeinschaft für Kinder und Jugendhilfe (AGJ) ((Hg.) (2012) Bericht. Aufarbeitung der Heimerziehung in der DDR, Berlin.

Athenstädt, L. (1990), Analyse und Planung der individuellen Entwicklung im Heim, Falkensee.

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Autorenkollektiv (1968), Ministerium für Volksbildung (Hg.), Leitfaden für Jugendhilfekommissionen, Berlin.

Autorenkollektiv (1975), Wörterbuch zur sozialistischen Jugendpolitik, Berlin.

Autorenkollektiv (1984), Rehabilitationspädagogik, 2. Aufl., Berlin.

Autorenkollektiv (1984/86), Heimerziehung, Berlin.

Autorenkollektiv (1986), Programm für die Erziehungsarbeit in Kinderkrippen, 2. Aufl., Berlin.

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Barsch, Sebastian (2007), Geistig behinderte Menschen in der DDR. Erziehung – Bildung – Betreuung. Lehren und Lernen mit behinderten Menschen, Bd. 12, Oberhausen.

Barth, B.-R./ Links, Chr./ Müller-Enbergs, H. u. a. (1994), Wer war wer in der DDR. Ein biographisches Handbuch, 2. Aufl., Frankfurt a. M.

Barsch, S. (2008), Geistig behinderte Menschen in der DDR. Erziehung-Bildung-Betreuung. Lehren und Lernen mit behinderten Menschen. Bd. 12. Oberhausen.

Bauer, R./ Bösenberg, C. (1979), Heimerziehung in der DDR, Frankfurt a. M.

Becker, Klaus-Peter/Große, Klaus-Dietrich (2007), 60 Jahre Pädagogik für Behinderte. An der Humboldt-Universität zu Berlin. Ein geschichtlicher Abriss, Münster.

Beckers, P. (1998), Kulturelle Aspekte bezirklicher Verwaltungstransformation. Einflüsse von Handlungsorientierungen in der DDR-Stadtbezirksverwaltung auf Verlauf und Stand der Integration Ost-Berliner Bezirksverwaltungen in das Land Berlin im Zeitraum von 1989 bis 1995, Berlin.

Berg, Christa (Hg.) (1998), Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte. Bd. 6: Deutsche Demokratische Republik und neue Bundesländer (1945 bis zur Gegenwart), München.

Bergmann, C. (2010), Abschlussbericht der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs.

Bernhardt, C./ Kuhn, G. (1998), Keiner darf zurückgelassen werden! Aspekte der Jugendhilfepraxis in der DDR 1959 – 1989, Münster.

Bernhardt, C./Kuhn, G. (2007), Jugendhilfe im Sozialismus. Strukturen und Fallbeispiele aus Brandenburg 1945–1989, in: Hoffmann, Wolfgang/ Hübener,  Kristina/Meusinger, Paul (Hrsg.), Fürsorge in Brandenburg. Entwicklungen – Kontinuitäten – Umbrüche, Berlin-Brandenburg, S. 411–426.

Beyler, G./ Hottenrott, L. (2010), Weggesperrt, geschädigt und gedemütigt – Der lange Weg zur Rehabilitierung von DDR-Heimkindern, in: Horch und Guck, Zeitschrift zur kritischen Aufarbeitung der SED-Diktatur, Heft 68, Jg. 2/2010.

Bigalke-Zell, A. (2006), "Mach was aus dir!" Eine Lehrerin erzählt aus ihrem Leben. Rohnstock-Biografien, Berlin.

Blask, F./ Geißler, G./ Scholze, T. (1997), Geschichte, Struktur und Funktionsweise der DDR-Volksbildung. Bd. 4: Einweisung nach Torgau. Texte und Dokumente zur autoritären Jugendfürsorge in der DDR. Berlin.

Blättner, F. (1968), Geschichte der Pädagogik, 13. Aufl., Heidelberg.

BMJFG = Der Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit (Hg.) (1994), Jugendbericht neue Bundesländer, BT.-Drs. 13/70/1994.

Boeckh, Karin (2007), Stalinismus in der Ukraine. Die Rekonstruktion des sowjetischen Systems nach dem Zweiten Weltkrieg, Wiesbaden.

Böhme, W./ Dehlsen, M./Fischer, A. u.a. (1973), Kleines Politisches Wörterbuch, Berlin.

Boldorf, M. (1998), Sozialfürsorge in der SBZ/DDR 1945-1953. Ursachen, Ausmaß und Bewältigung der Nachkriegsarmut (VSWG Beheft 118, Hg. Pohl, H., Gömmel, R., Henning, Fr.-W., Kaufbold, K. H., Schönert-Röhlk, Fr., Schulz, G.), Stuttgart.

Boldorf, M. (2007), Fürsorge im Umbruch. Die Provinz Brandenburg zwischen Weimarer Republik und DDR-Länderreform, in: Hofman, W., Hübener, K., Meusinger, P., Fürsorge in Brandenburg, Berlin.

Boldt, Erwin (1958), Grundausbildung erfolgreich beendet, in: Jugendhilfe und Heimerziehung, Jahrgang 1958, Heft 1. 

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Brüning, E. (1992) Kinder im Kreidekreis. Ein Report über Zwangsadoptionen und Heimerziehung, Berlin.

Bruns, M./Schröder, M./Tapper, W. (1993), Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz, Heidelberb.

BstU = Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (1972), Abkürzungsverzeichnis. Häufig verwendete Abkürzungen und Begriffe des Ministeriums für Staatssicherheit,9. Aufl., Berlin.

Büchsenschütz, Ulrich (2004), Minderheitenpolitik in Bulgarien. Die Politik der Bulgarischen Kommunistischen Partei (Bkp) gegenüber den Juden, Roma, Pomaken und Türken 1944–1989 (Magisterarbeit, Freie Universität) Berlin.

Bueb, B. (2007), Lob der Disziplin,13. Aufl., Berlin.

Bundesbeauftragte für die Unterlagen der Stasi (2007), Jugendliche inoffizielle Mitarbeiter (IM) am Beispiel des IM „Shenia“. Auszug aus einer Akte des MfS (Quellen für die Schule), Berlin (2. Aufl.).

Bundesministerium der Justiz (2012), Merkblatt "Strafrechtliche Rehabilitierung, Stand: 01.03.2012 (abrufbar: www.bmj.de).

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Grünthal, Renate (1957), Gedanken zur Ausbildung der Erzieher, in: Zeitschrift „Jugendhilfe und Heimerziehung“, Heft 2.

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